Ode an die Badewanne

In deinen Wellen liegen
in einer Winternacht.
Des warmen Wassers Macht,
es ist schon fast wie Fliegen.

Das ruhige Plätschern ist es,
das die Zeit anhält,
in dieser Welt
voller Stress.

Bemitleide die arme Dame,
die nicht in dir sein kann.
Oh, dieser grausame
Zustand, den das Schicksal ersann.

Kein Wein, kein Schaum,
keine Quietscheente.
Alptraum!

DIE MAYO HAT NÄMLICH KEINE BADEWANNE, HAHAHAHAHAHA.

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